
1. März 2026 13:49Böblingen, Kreis Böblingen, Baden-Württemberg, Germany
Erinnern. Begegnen. Hoffnung teilen - 4 Jahre Krieg in der Ukraine
Gedenkveranstaltung zum Krieg in der Ukraine.
Ende Februar und Anfang März standen in Böblingen zwei besondere Veranstaltungen im Zeichen der Erinnerung und der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.
Den Auftakt bildete am Samstag, 28. Februar 2026, ein Gebet für Frieden in der Adventgemeinde Böblingen. Gemeinsam kamen Menschen aus verschiedenen Hintergründen zusammen, um für ein Ende des Krieges zu beten und ihre Verbundenheit mit den Betroffenen auszudrücken. Das Gebet machte deutlich, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Zeiten Hoffnung und Mitgefühl sichtbar zu machen.
Am darauffolgenden Tag, Sonntag, 1. März 2026, fand im Treff am See in Böblingen der „Tag der Erinnerungen“ statt. Die Veranstaltung brachte Bürgerinnen und Bürger, Geflüchtete sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft zusammen.
Ein zentraler Programmpunkt war ein Podiumsgespräch mit Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz sowie weiteren Gästen, darunter engagierte Vertreterinnen der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Böblingen und ukrainische Kulturschaffende. Dabei ging es nicht nur um die Erinnerung an den Kriegsbeginn vor vier Jahren, sondern auch um die Frage, wie Integration gelingen kann und welche Rolle gemeinschaftliches Engagement dabei spielt.
Neben dem Austausch standen auch Kunst und Kultur im Mittelpunkt. Die Ausstellung „Kunst während des Krieges“ zeigte Werke ukrainischer Künstlerinnen und Künstler, die ihre persönlichen Erfahrungen und Hoffnungen künstlerisch verarbeiten. Ergänzt wurde das Programm durch musikalische Beiträge und Einblicke in ukrainische Kultur und Handwerk.
Die Veranstaltungen machten deutlich, dass Solidarität im persönlichen Miteinander gelebt wird. Böblingen hat in den vergangenen Jahren viele Menschen aus der Ukraine aufgenommen und unterstützt – sei es durch Sprachkurse, Kinderbetreuung, Begegnungsangebote oder praktische Hilfe im Alltag.
Gleichzeitig wurde deutlich: Erinnerung ist wichtig, um die Gegenwart zu verstehen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Begegnungen wie diese schaffen Raum für Austausch, gegenseitiges Verständnis und neue Perspektiven.
So standen die beiden Tage ganz im Zeichen dessen, was auch im Veranstaltungsmotto zum Ausdruck kommt: Erinnern, begegnen und Hoffnung teilen.
Gedenkveranstaltung zum Krieg in der Ukraine.
Ende Februar und Anfang März standen in Böblingen zwei besondere Veranstaltungen im Zeichen der Erinnerung und der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.
Den Auftakt bildete am Samstag, 28. Februar 2026, ein Gebet für Frieden in der Adventgemeinde Böblingen. Gemeinsam kamen Menschen aus verschiedenen Hintergründen zusammen, um für ein Ende des Krieges zu beten und ihre Verbundenheit mit den Betroffenen auszudrücken. Das Gebet machte deutlich, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Zeiten Hoffnung und Mitgefühl sichtbar zu machen.
Am darauffolgenden Tag, Sonntag, 1. März 2026, fand im Treff am See in Böblingen der „Tag der Erinnerungen“ statt. Die Veranstaltung brachte Bürgerinnen und Bürger, Geflüchtete sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft zusammen.
Ein zentraler Programmpunkt war ein Podiumsgespräch mit Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz sowie weiteren Gästen, darunter engagierte Vertreterinnen der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Böblingen und ukrainische Kulturschaffende. Dabei ging es nicht nur um die Erinnerung an den Kriegsbeginn vor vier Jahren, sondern auch um die Frage, wie Integration gelingen kann und welche Rolle gemeinschaftliches Engagement dabei spielt.
Neben dem Austausch standen auch Kunst und Kultur im Mittelpunkt. Die Ausstellung „Kunst während des Krieges“ zeigte Werke ukrainischer Künstlerinnen und Künstler, die ihre persönlichen Erfahrungen und Hoffnungen künstlerisch verarbeiten. Ergänzt wurde das Programm durch musikalische Beiträge und Einblicke in ukrainische Kultur und Handwerk.
Die Veranstaltungen machten deutlich, dass Solidarität im persönlichen Miteinander gelebt wird. Böblingen hat in den vergangenen Jahren viele Menschen aus der Ukraine aufgenommen und unterstützt – sei es durch Sprachkurse, Kinderbetreuung, Begegnungsangebote oder praktische Hilfe im Alltag.
Gleichzeitig wurde deutlich: Erinnerung ist wichtig, um die Gegenwart zu verstehen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Begegnungen wie diese schaffen Raum für Austausch, gegenseitiges Verständnis und neue Perspektiven.
So standen die beiden Tage ganz im Zeichen dessen, was auch im Veranstaltungsmotto zum Ausdruck kommt: Erinnern, begegnen und Hoffnung teilen.
